Bei allem innovativem Geist, in einer Richtung
ist unser Partner KVS konservativ. Allerdings konservativ
im ursprünglichen Sinne des Wortes, nämlich
werterhaltend. Höchste Materialqualität
bei ständiger Kontrolle, perfekte Montage, Inbetriebnahme,die
Wartungsfreundlichkeit von KVS Geräten - all
das macht KVS-Produkte zu langlebigen High-Tech-Produkten
im Dienste des Menschen. Im Qualitätsmanagement
setzt sich das Streben nach dem Einklang zwischen Ökologie
und Ökonomie fort, denn nur höchste Qualität
spart Ressourcen, spart Geld und erspart nicht zuletzt
auch Ärger.
Wir sind Vertragspartner
im Kundendienst und Vertrieb für KKW
(ehemals
KVS)
Prinzip
Entfeuchter
Ein Schwimmbecken gibt ständig Feuchtigkeit
an die Hallenluft ab. Die dadurch hohe
Luftfeuchtigkeit greift aber auf Dauer
nicht nur die Bausubstanz an, sondern belastet
den Kreislauf und stört das Wohlbefinden.
Die Feuchtigkeit muß also aus der
Halle. Die einfachste, aber nicht die beste
Lösung: Die Luft wird einfach nach
außen abgeleitet und durch Frischluft
ersetzt. Das Problem dieser Form liegt
darin, daß nicht nur Feuchtigkeit,
sondern wertvolle Wärme einfach nach
außen geblasen wird. Die bessere
Lösung bieten KVS-Schwimmhallenentfeuchter
mit Wärmerückgewinnung.
So
funktioniert das KVS-Prinzip
Die warme, feuchte Luft wird vom
Verdampfer angesaugt und dabei so
weit abgekühlt, daß der
Taupunkt unterschritten wird. Die
Feuchtigkeit aus der Luft kondensiert
und das Wasser wird in die Kanalisation
abgeleitet. Die der Luft im Verdampfer
entzogene Wärme wird währenddessen
von einem Medium aufgenommen, kommt
anschließend in einen Verdichter,
dort steigt die Temperatur weiter,
um als mittlerweile heißes
Gas an den Kondensator weitergedrückt
zu werden. Dort wieder in flüssiger
Form, mit ca. 50 Grad, wird die vorbeigeführte
trockene Luft erwärmt und in
die Schwimmhalle eingeblasen.
Prinzip
Wärmepumpe Wir sind von
Wärmequellen umgeben, wir müssen
sie nur nutzen. Ob unsere Erde, das Grundwasser,
die Luft, alles sind Wärmequellen,
selbst bei Temperaturen unter 0 Grad.
Das Prinzip ist dabei so einfach wie
bekannt. Nehmen wir den Kühlschrank.
Er entzieht den Lebensmitteln Wärme
und gibt diese an die Küchenluft
ab. Nichts anderes macht die Wärmepumpe.
Sie entzieht der Luft, der Erde oder
dem Grundwasser die Wärme und gibt
sie an das Heizsystem ab. Dabei gilt
das Prinzip, aus 1 mach 3 oder 5. Aus
einem Kilowatt Strom, das Sie für
den Betrieb der Wärmepumpe einsetzen,
gewinnen Sie zwischen 3 oder 5 Kilowatt
an Wärme. Ein Heizsystem also, das
nach lange erprobten und bewährten
Prinzipien funktioniert und gleichzeitig
in die Zukunft weist. Dabei nutzen KVS
Pumpen alle verfügbaren Wärmequellen.
Wasser-Wasser-Wärmepumpe
Sie nutzen Grundwasser als Wärmequelle,
das selbst bei klirrender Kälte
eine Temperatur von +8 bis + 12 Grad
C hat. Das Wasser kommt vom Förderbrunnen
zur Wärmepumpe und läuft
abgekühlt über den Sickerbrunnen
ins Erdreich zurück.
Sole-Wasser-Wärmepumpe
Hier wird der Erde Wärme entzogen.
Kollektoren werden ins Erdreich verlegt,
die mit einer Flüssigkeit, genannt "Sole" durchspült
sind. Die Sole nimmt die Wärme
der Erde auf und gibt sie an das Heizsystem
ab. Bei kleinen Grundstücken können
auch Erdsonden zum Einsatz kommen,
die im Gegensatz zur flächigen
Verlegung der Kollektoren die Wärme
aus Tiefen bis zu 100 Metern holen.
In beiden Fällen kann aber mit
dieser Form der Wärmepumpe nicht
nur geheizt, sondern im Sommer auch
gekühlt werden. Konstante Temperaturen
von 10 - 12 Grad reichen, um ein Haus
ganzjährig angenehm zu klimatisieren.
Luft-Wasser-Wärmepumpe
Selbst im tiefsten Winter wird der Luft
Wärme entzogen. Das klingt unglaublich,
liegt aber an dem physikalischen Gesetz,
daß der absolute Nullpunkt bei
- 273 Grad C liegt. Alles, was darüber
liegt, ist Wärme, die genutzt
werden kann. Mit KVS-Wämepumpen
können Sie ein Haus bei - 25 Grad
monovalent, das heißt ohne zusätzliche
Heizung komfortabel und angenehm heizen.